Am Sonntag Abend hat Johanna ihren Arm gebrochen. Die arme Kleine ist über einen Ball gestolpert und auf den Asphalt gefallen. Zunächst dachten wir, dass bei einem so kleinen Kind die Knochen noch so weich sind, dass die nicht brechen können, aber da haben wir uns getäuscht. Das nennt sich Grünholzfraktur und ist eher ein Abknicken des Knochens als ein Brechen. Johanna hat eine kleine Gipsschiene bekommen und danach hat ihr der Arm auch nicht mehr weh getan. Die nette Frau, die den Arm eingegipst hat meinte, dass wäre der kleinste Gips, den sie bisher gebaut hat (hoffentlich auch der letzte, man wünscht den kleinen Menschen sowas nicht). Auf diesen Bildern sieht sie zwar teilweise noch etwas leidend aus, aber eigentlich hat sie sich schon ganz gut an den Gips gewöhnt.





He,
das ist aber gar nicht schön….Habt ihr euch schon auf dem Gips verewigt?
Und wie geht die Kleine damit in der Wärme um – oder ist es in Köln nicht so warm wie hier?
Gute Besserung und eine rasche Heilung wünschen euch allen
eure Seelzer
Der Gips war nur 3 Wochen am Arm und kam am letzten Montag ab. Es war auch nur eine Gipsschiene, die mit Mullbinden am Arm festgewickelt war. Auf Mullbinden schreibt sich so schlecht, daher ging das mit dem Verewigen nicht. Nachdem der Gips ab war, konnte sie den Arm sofort wieder verwenden.
Vielen Dank für eure guten Wünsche
Detlev