Achter Monat – Karneval

In Johannas achtem Lebensmonat (18. Januar 2008 bis 17. Februar 2008) feiert sie fernab der Kölner Heimat kein Karneval. Sie ist nämlich über die Karnevalstage zu Besuch  bei Tante Ute in Leipzig. Weiberfastnacht fällt im Jahre 2008 auch schon auf den 31.01., so dass sich so mancher ohnehin nicht nach Karneval fühlt. Im Hintergrund dieses Fotos sieht man übrigens ”das Meer” (gemalt von Corinne Schneider).

Leipzig Tante Utes Wohnung

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Hmmm, Zwiebback zum Frühstück am nächsten Tag schmeckt super!!

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Auf den Fotos aus dem “Kaffeebaum” in Leipzig sehen wir ja alle recht bescheiden aus…

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Da es aber so wenig Fotos vom Besuch in Leipzig gibt, waren wir uns nicht zu schade, dazu zu stehen, dass nicht alle so fotogen sein können wie die kleine Johanna.

Nota bene: Johanna sitzt jetzt schon im Hochstühlchen und findet es total klasse, mit den Erwachsenen zusammen am Tisch zu sitzen.

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Hier Johanna in einem gut-bürgerlichen Restaurant in Störmthal, leider recht verwacklt, das Foto.

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Auch Harro und Hagen(vlnr) fanden den Besuch bei Ute gut. Hagen berichtet mal wieder von interessanten Reiseerlebnissen per Bildervortrag. Und Johanna lauscht ganz gebannt.

Harro und Hagen

Am nächsten Tag klettern die Eltern mit Johanna und Ute auf die Burg Gnandstein. Aus Praktikabilitätsgründen wird Johanna im Tragetuch auf dem Rücken transportiert.

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Im kubanischen Restaurant “Varadero” in Leipzig lassen die Kölner den Besuch in Leipzig mit Tante Ute ausklingen. Tante Leni hatte eingeladen. Das Essen war sehr lecker und gut.

Nach Genuss einer Baby-Brei-Mahlzeit im Gläschen probiert Johanna erst mal ausgiebig die neue bunte Rassel aus, die ihr Tante Ute kurz zuvor geschenkt hat.

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Dann bezirzt sie die Bedienung,

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und kurz darauf hat sie – oh Wunder – noch eine Rassel, dieses Mal in schwarz, geschenkt bekommen,

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nämlich von der netten Bedienung.

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Mama und Johanna haben die positive Gewohnheit aufgenommen, aus dem Freitag einen Oma-Tag zu machen: Jeden Freitag nach Yvonnes Arbeit besuchen Yvonne und Johanna Oma Irmgard. Derweil Oma auf Johanna für 2 Stunden aufpasst, geht Yvonne im Erftstadt-Bad schwimmen.

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Der Standard-Spruch von Oma lautet jeden Freitag gleich: “Mensch, die Johanna hat sich in einer Woche schon wieder verändert, die guckt ganz anders als letzte Woche.”

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