Vierzehn und fünfzehn Monate: Flitterwochen

Am 5. September fährt Johanna mit den Eltern nach Frankreich an die Atlantikküste in die Vendée nach St. Jeans-de-Monts.

Hier ein Foto von einem Rastplatz in Frankreich in der Nähe von Tours.

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Am ersten Tag geht man gleich an den Strand auf den langen Steg ins Meer.

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So sieht es in St. Jeans-de-Monts aus: viele Hochhäuser, die leider die Strandpromenade verunstalten, wie wir finden. Aber die Franzosen fanden das in den Siebziger Jahren wohl “chic”.

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Im Hintergrund neben Johannas Kopf die “Burg”, wo Johanna mit ihren Eltern in der Ferienwohnung wohnt.

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Aber so ein großer toller Sandkasten und das Meer entschädigt für Vieles.

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Wenn Johanna doch mal endlich zu laufen anfinge…Bis jetzt läuft sie schon an der Hand, aber eben nicht alleine.

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Aber es ist ja soviel praktischer, sich von Papa durch die Gegend tragen zu lassen…

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“Mama, reich mir mal Deine Hand, ich möchte spazieren gehn!”

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Jeden Tag ist leider kein Strandwetter, jetzt im September. Da kann man sich aber auch mal schöne Museen ansehen, z. B. das Aquarium der Ile de Noirmoutier.

Da kann Johanna in der Tiefsee tauchen…

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Und Papa auch…

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Und tolle Fische gibts da.

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Das sind so viele Aquarien, da wird´s Johanna schon mal langweilig.

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Ups, eine riesige Seespinne; die musste ich einfach ablichten…

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Und dann sind wir in den Jardin des Olfacties gegangen, den Duftgarten von Coex.

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“Haaaaatschiii!” Bei soviel Düften kitzelt es schon mal in der Nase.

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Un wenn de Sonn schön sching….

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Da gibts aber auch tolle Dinge zu sehen. Der Baum in der Mitte ist übrigens ein Olivenbaum.

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Sogar eine Orangerie gibt es mit tropischen Pflanzen.

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Nach dem Genuss von leckeren Schoko-Crêpes hat man gut lachen:

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Und lange Spaziergänge in Pinienwäldern vor den Dünen kann man hier unternehmen. Von den Hügeln hat man Aussicht auf das Meer.

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In der Ferienwohnung hilft Johanna schon fleißig beim Kehren.

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Und tobt gerne mit Mama.

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“Mmmmh, diese Mousse au chocolat ist total genial!”

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Im Jardin du Vent (Windgarten) in Notre Dame des Monts:

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Da gibt es lauter Windspiele. Dies hier ist das Wahrzeichen, aber da werden nur Segel angebracht ab Windstärke 5, sonst lohnt es sich nicht.

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Im Hintergrund Pfeifen, in denen der Wind Musik macht, wenn es genug Wind hat. An dem Tag, an dem Johanna mit ihren Eltern den Jardin du Vent besichtigt, ist leider Flaute.

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Am letzten Urlaubstag, Freitag, den 19. September, scheint die Sonne noch mal so richtig heiß vom Himmel. Da geht Johanna mit ihren Eltern noch mal in den Swimming Pool der Ferienanlage.

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Und später an den Strand.

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Am letzten Abend unternehmen die Eltern mit ihr noch mal eine Scating-Tour.

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