Sechster Monat
Johannas sechster Lebensmonat ist die Vorweihnachtszeit vom 18. November 2007 bis 17. Dezember 2007.
Seit dem 03.12.2007 arbeitet Mama Yvonne wieder.
Seit diesem Zeitpunkt teilen sich die Eltern die Betreuung von Johanna folgendermaßen: Mama Yvonne verlässt morgens um 5.30 h das Haus, weil sie von 6-12 h täglich von Mo.-Fr. arbeitet. In dieser Zeit betreut Papa Detlev zu Hause Joahnna und kann in seiner selbständigen Tätigkeit vom heimischen Comupter aus arbeiten. Um 12.30 h kommt Mama Yvonne nach Hause und Papa Detlev drückt ihr die hungrige Johanna in die Hand. Dann betreut Mama Yvonne die Kleine, bis Papa abends so gegen 20 h nach Hause kommt. Dann bleibt leider nicht mehr besonders viel Zeit für das Familienleben. Das ist am Anfang, im Dezember 07, eine völlige Umstellung, die die Eltern dazu verleitet zu sagen: “Ach, morgen müssen wir wieder in dieses Hamsterrad!”
Und weil bei dieser Hamsterrad-Geschichte wenig Zeit für Anderes bleibt, haben wir auch monatelang die Pflege des Blogs vernachlässigt.
Immerhin hatte zwischenzeitlich Papa Detlev ein paar Bilder in den Blog hochgeladen, damit Johannas Fangemeinde wieder sieht, wie es Johanna so geht.
Aber das nachfolgende Bild datiert noch aus November 2007, bevor Mama angefangen hatte zu arbeiten, also vor der Hamsterrad-Zeit:
Draußen ist es kalt. Gut, dass Johanna die Strickhose anziehen kann, die Mamas Freundin Dagmar gestrickt hat.
Prospekte gucken mit Mama, das macht Johanna viel Spaß.
Eine Zeit lang macht das Spielen mit dem Baby-Entertainment-Center Spaß. Dieses Gerät haben wir uns für 2 Wochen ausgeliehen, weil die kleine Lena die Lust daran etwas verloren hatte und es deshalb mal entbehren konnte. Lenas Mama Martina sagte wörtlich: “Wenn sie das schon sieht, fängt sie an zu schreien!”
Johhanna jedenfalls hat ihren Spaß:
Köpfchen heben, ja, das trainiert die Bauchmuskulatur.
Ab und zu wird auch schon mal Singen geübt…
Und wer sich einen Eindruck von der Wildheit von Johannas Spiel durch bewegte Bilder machen will, klicke auf folgendes Video:
Kurz vor Ende von Johannas sechstem Lebensmonat fällt Papa und Mama noch auf, dass sie noch gar nicht genug Fotos gemacht haben. Also schießen sie noch ein paar, auf dem auch der am 16. Dezember aufgestellte Weihnachtsbaum zu sehen ist. In Libur, wo die Familie wohnt, kann man nämlich nur wenige Dinge käuflich erwerben. Außer Kürbissen, Eiern, Kartoffeln gehören Weihnachtsbäume dazu. Klar, dass der Weihnachtsbaum da unbedingt im Dorf angeschafft werden musste.
Und schon wieder ist ein Monat vergangen. Johanna ist und bleibt aber unser kleiner Sonnenschein, auch jetzt im kalten Winter.