Fünfzehn Monate: Zurück aus den Flitterwochen
Hier eine Fotoreihe aus der Zeit nach Rückkehr aus den Flitterwochen vom 25.09.2008. Inzwischen will Johanna alles selbst machen. Es ist schwieriger, sie zu füttern, denn sie isst vorrangig vom Löffel in der eigenen Hand. Beim Bürsten der Haare oder dem Zähneputzen ist das ähnlich. Wobei das beim Zähenputzen noch verschärft ist und kaum ohne Geschrei zu machen ist. Wer gute Tipps zum Zähneputzen von Kleinkindern hat, kann diese gerne als Kommentar hinterlassen.
Bei der Brotzeit im Büro isst Johanna am liebsten den Käse vom Brot, da muss man schon aufpassen, dass das Brot / Käse – Verhältnis nicht zu ungünstig ausfällt.
Am 28. September ist schönes Wetter und Johanna geht mit ihren Eltern auf den Spielplatz nach Libur.
Papa schneidet, wie so oft, lustige Grimassen.
Johanna liebt es zu schaukeln und Mama auch.

Fotos vom Wickeln vom 8. Oktober 2008, noch muss Johanna nicht aufs Töpfchen.
Beim Wickeln spielt sie unheimlich gern mit ihren Füßen. Am liebsten versucht sie, sich Strümpfe oder Schuhe anzuziehen. Bei Schuhen gelingt ihr das zuweilen sogar.
Irgendein Kleinkind-Kummer bedrückte Johanna am Nachmittag des 8. Oktober, als diese Aufnahmen entstanden.
Doch zum Glück ist der Kummer so schnell verflogen, wie er gekommen ist.
Kaum sind die Tränen getrocknet, wird wieder gelacht.
“Schade, dass es heute regnet, Mama.”
Mit Oma bei einem Herbstspaziergang in Zündorf am Rhein am 10. Oktober. Da zum Beispiel ist das Wetter ganz passabel. Es regnet zumindest nicht.
“Uui, Schwäne!
Is ja toll!
Was die wohl im Winter machen?
“Oma, der Rhein is langweilich!”
“Was wohl in dem Schrank drin ist?
Den räum ich der Mama jetzt mal auf, sieht ja unordentlich aus da drin!
Hihi, Mama schiesst wieder Fotos! Wie lustig! Da lass ich die Sachen aus dem Schrank stehen und liegen und krabbel mal schnell zur Mama!
Ob ich später mal eine Kugelstoßerin werde? Die Bewegung kann ich ja schon. Stoßen, nicht werfen muss man. Das kann ich ja schon mal üben.”
Am 11. Oktober 2008 wird Kylie, Kirstis und Peters Tochter, in Aachen getauft. Johanna und ihre Eltern sind auch eingeladen.
Und die Kylie ist tapfer und weint gar nicht.
Vorausgesetzt, der Schnuller kommt so schnell wie möglich wieder in den Mund.
Später geht´s dann in ein tolles Restaurant. Die süße Kleine da ist Suvi. Das ist ein finnischer Vorname und heißt soviel wie “kleiner Sonnenschein”. Sie ist die Tochter von Kirstis Bruder Timo.
Mmmmh, und das Essen ist total lecker.
Njamnjam, Hähnchen… Überhaupt isst Johanna unheimlich gerne Fleisch. Das sieht man auch:
“Ja, was denn?”
Und Kylie ist von dem ganzen Rummel total k.o. und hält erst mal ein kleines Nickerchen.
Derweil tollt Johanna auf dem Boden herum,
hält auch schon einmal inne, um zu sinnieren: “Ach, wenn ich so zurückdenk´an meine eigene Taufe vor fast einem Jahr. Wie war das denn noch gleich?”
Der Junge ist aber schon ganz schön groß und macht so tolle, lustige Sachen!
Am 12. Oktober ist nochmal ganz warmes Wetter. Da zieht es Mama und Papa an den Rhein nach Zündorf, wo sie mit Johanna über die Feldwege hingescatet sind.
Da kommt Beach feeling auf!
Johanna muss ihre Eltern immer wieder animieren, um mit ihr spazieren zu gehen. Sonst schlafen die noch in der Sonne ein!
So ein Strohhalm ist was Tolles…
Johanna am 14. Oktober nach dem Baden in der Küche mit einem Riesenkürbis. Den hat Mama schon mal für Halloween gekauft.
“Ob der sich bis dahin auch hält?” scheint Johanna zu zweifeln. Die Zweifel sind durchaus angebracht. Er endet nämlich in einer Kürbissuppe noch vor Halloween!
Bei Onkel Christoph auf dem Schoß und zu Besuch bei Oma am 16. Oktober 2008, kurz vor Johannas sechzehn-monatigen Geburtstag:


















































