In Johannas siebtem Lebensmonat feiert sie zum ersten Mal das Weihnachtsfest.
Heiligabend feiern wir zu Hause mit Oma Irmgard und Onkel Christoph und natürlich dem Hund Amica.
Es gibt Kaninchen, Ofenkartoffeln und Spitzkohl.
Den ersten und am zweiten Weinachtsfeiertag verbringt Johanna mit ihren Eltern bei Oma Anni und Opa. Tante Ute ist natürlich auch da.
Wir wissen, dass wunderbares Bildmaterial von Weihnachten 2007 in Utes Fotoarchiven schlummert. Wir freuen uns schon auf die Enthüllung dieser Schätze. Momentan sind aber noch Verhandlungen über Bild- und Persönlichkeitsrechte im Gange. Wir hoffen, dass wir die Rechte für die Veröffentlichung dieses brisanten Bildmaterials von Ute durch Kompensationsgeschäfte erwerben können.
Wie angekündigt hier die Bilder von Weihnachten:

Sylvester feiern wir zusammen mit Anke, Tobias und Yannick in Lohmar-Birk. Hier die beiden Turteltäubchen:
Sie waren auch bis Mitternacht wach und haben ihr erstes Sylvesterfeuerwerk miterlebt.
Johanna habe ich eine Zeitlang auch auf meinem Schreibtisch gewickelt, weil wir unser Schlafzimmer renoviert haben.
In ihrem Strickanzug (natürlich auch von Dagmar gestrickt), sieht sie echt schick aus.
Der schönste Schmuck des Weihnachtsbaumes sitzt davor (und wird garantiert nicht drangehängt).
Die folgenden Bilder müssen von Anfang Januar, wahrscheinlich, den Heilige-Könige-Tag, den 6. Januar 2008 stammen, als Mama an einem Sonntag nach dem Schwimmtraining lecker Sauerbraten gemacht hatte:
Hier das Baby-Treffen Anfang Januar, wahrscheinlich am Dienstag, den 8. Januar 2008. Hier rächt es sich, dass wir eine Zeitlang keine Daten mitgespeichert haben.
Hier sieht man links Blia, in der Mitte Johanna und rechts Baby Lena, die sich schon munter durch die Gegend kugelt. Im Zusammenhang mit diesen Fotos erinnere ich mich daran, dass Johanna zu diesem Zeitpunkt schon “Mama” sagt, beispielsweise wenn sie sich weh getan hat, dann ruft sie nach mir. Eine Kostprobe dieser Fähigkeit gab sie auch vor Publikum, eben an diesem Krabbeltreffen von sich.
Mit dem Ex-Geburtsvorbereitungskurs-Kindern und deren Müttern treffen wir uns seit Jahresanfang 2008 einmal wöchentlich, anstatt einmal monatlich. Einmal monatlich treffen wir uns aber auch mit den Männern und da kocht dann die gastgebende Familie auch ein leckeres Abendessen.
Im Folgenden nun ein paar Bilder von einem Krabbeltreffen nur mit Müttern.
Johanna ist noch recht statisch und liegt auf dem Bauch.
Blia sitzt schon wie eine eins, dabei ist sie fast einen Monat jünger als Johanna.
In dieser Zeit liegt Johanna auf dem Bauch und rudert wild mit den Armen, wenn sie sich freut.
Yannick mit Mama Anke:
Diese Fotosession vom Baden haben wir ausnahmsweise mal datiert: 11. Januar 2008:
Oh, immer diese Shopping-Samstage, hier in Troisdorf im Kaufhaus in der Spielwarenabteilung. Johanna sieht ein bisschen “gloomy” drein: Sie scheint zu denken: “Ach, schade, bis zu meinem Geburtstag ist ja noch so lange hin und Weihnachten war ja erst gerade!”
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Die kleine Johanna hat nun, wo sie abgestillt ist, oft Schnupfen. In den ersten Tagen war der Schnupfen nicht so schlimm und Johanna konnte noch gut schlafen, aber in der letzten Nacht fing sie um 2 Uhr an zu weinen und hörte erst um 5 Uhr damit auf. Das war fürchterlich, das Kind tat uns so leid. Wir wussten ja nicht, ob das Baby zusätzlich noch andere Gründe für eine Beschwerde hatte, wie zum Beispiel Hunger oder eine volle Windel.
Heute war ein sonniger Tag und wir waren mehrere Stunden mit Johanna draußen, vielleicht ist sie dadurch ruhiger und kann besser schlafen.
Sonne und viel Tee haben inzwischen geholfen und Johanna ist wieder in Ordnung. Und Yvonne und Detlev sind auch über den Berg.
Eigentlich ist Johanna heute ziemlich schlecht drauf. Wir vermuten, dass die wachsenden Zähne ihr irgendwie die Petersilie verhageln. Wenn Sie mit Ihrem ständigen Gejammer unsere Nerven windelweich geklopft hat, schenkt sie uns aber doch noch ein entwaffnendes Lächeln, das Yvonne noch schnell auf Silikon gebannt hat (man bannt heute ja nichts mehr auf Celluloid).
Johanna spielt – wie alle Babys – gerne mit Plastiktüten.
Zum Leidwesen ihres Vater spielt sie aber auch gerne mit Kabeln. Allmählich muss man ab und zu mal hinauschauen, was sie wieder anstellt. Sie interessiert sich mehr und mehr für ihre Umgebung.